Freunde nach Übersee

Nachdem wir mit Anfang 30 unsere erste Tochter Dorothea bekommen hatten, hatte in den darauffolgenden Jahren ein wahrer Kindertsunami unseren Familien- und Freundeskreis erfasst. Ihr kennt das sicherlich; eine solche Erfahrung macht ja jede Generation irgendwann und es ist somit nichts ungewöhnliches im entsprechenden Alter.
Nachdem wir nun schon bald ein Jahr in den USA leben, scheint sich aber eine weitere Welle auszubreiten. Wir freuen uns, dass auch einige unserer Freunde in den letzten Monaten das Fernweh gepackt hat und sie mit Kind und Kegel den goßen Schritt gewagt haben oder wagen werden, ins ferne Ausland zu gehen. Da viele von Euch diese Familien kennen und auch Ihr vielleicht neugierig seid, möchten wir hier deren Blogs teilen. Wir sind ferner gespannt, wer uns in den kommenden Monaten noch mit einem ähnlichen Plan überraschen wird; Updates erfolgen in dann in diesem Beitrag.

Into the Africa

Die Bornis – Wiebke (Geographin) und Philipp (Arzt) mit ihren drei Kindern – werden in wenigen Monaten für ein mehrjähriges Aufbauprojekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) nach Tansania in das Küstenstädtchen Lindi auswandern. Im Vergleich zu deren bewundernswertem Vorhaben war unser Umzug nach Kalifornien wohl eher ein Klacks, sowohl organisatorisch wie auch kulturell und sprachlich. Darüber werdet Ihr auf intotheAfrica.de in den kommenden Wochen und Monaten aber mehr erfahren. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, wie es ihnen ergehen wird und wir haben auch schon über einen Familienurlaub in der Region nachgedacht, sobald wir wieder in Deutschland zurück sein werden. Mal schauen, ob das was werden wird…

Down under

Die Bemmes – Sandra und Florian mit ihren beiden Kindern – sind seit Sommer 2016 für voraussichtlich ein Jahr in Sydney/Australien und genießen die Vorzüge der weltweit bekannten Metropole. Für Sandra und Martin war dieser Schritt sicherlich ebenfalls sehr spannend und bestimmt gut geplant; Martin ist uns ja auch eher als Minimalist und Macher bekannt 😉 Wie auch bei uns haben die Kinder ein paar Monate gebraucht, sich an die neuen Gegebenheiten und vor Allem die Sprache zu gewöhnen und dann letztendlich auch selbst zu sprechen. Wir sind jedenfalls gespannt, was wir noch alles von Down Under auf Familie-Bemme.de berichtet bekommen.